Schulinfos



:: Praktika/Betriebserkundungen im Schuljahr 2011/12
 
Klasse 8a:    SKZ (Süddeutsches Kunststoffzentrum) 29. Februar 2012   Praktikum 10/11
Klassen 8a/8b: BBZ II (Josef-Greising-Schule) 10. März 2012   Praktikum 09/10
Klassen 8a/8b: HWK vom 19. - 22. März 2012   Praktikum 08/09
Klassen 8a/8b:  1. Praktikum vom 23. April - einschl. 4. Mai 2012   Praktikum 07/08
Klassen 8a/8b:  BIT (BerufsInformationsTag) 5. Mai 2012    
Klasse 8b: SKZ (Süddeutsches Kunststoffzentrum) 9. Mai 2012    
Klassen 8a/8b: 2. Praktikum vom 16. - einschl. 27. Juli 2012    
Klasse 7 a Halbtägige Zugangserkundung (Termin wird bekannt gegeben)    

 
BerufsInformationsTag (BIT) am 5.5.2012

Genau einen Tag nach Beendigung ihres vierzehntägigen Praktikums trafen sich die Achtklässer in der s.Oliver Arena zum diesjährigen 10. BerufsInformationsTag der Wirtschaftsjunioren (WJ).

Repräsentanten aus Handel, Handwerk, IT, Medizin oder sozialen Berufen nutzen diesen Tag, um die Jugendlichen direkt anzusprechen.

In Gesprächen mit Azubis und Ausbildern der verschiedenen Betriebe und Unternehmen bot sich den Schülern die optimale Gelegenheit, Fragen bezüglich ihres Berufswunsches zu stellen und Informationen zu erhalten.

 
 
 
 
 
 
 

zum Seitenanfang

 
Vertiefte Berufsorientierung in der HWK

Einen weiteren vertieften Einblick in einzelne Berufe konnten die beiden achten Klassen gewinnen, und zwar  vom 19. - 22. März 2012 in der Handwerkskammer (HWK).

Zur Bearbeitung standen theoretische Themenbereiche, u. a.
* Aufgaben aus den verschiedenen Bereichen eines Auswahltests
* Soziales Kompetenztraining
* Umgang mit Konflikten in der beruflichen Ausbildung.

Bei den folgenden Berufsbildern sollen die Auszüge aus den Lehrplänen zeigen, welche Anforderungen an die Jugendlichen gestellt wurden.

Lehrplan Bäcker: Einweisung in die Hygienevorschriften, Unfallverhütung und Lebensmittelkunde, Herstellen von Mürbteig, Blätterteiggebäck, Marzipanfiguren, . . .

 
  

Lehrplan Maler/Lackierer: Vorbereitung des Untergrundes, Schleif- und Grundierarbeiten, Tapezierarbeiten, Wickeltechnik, Schablonentechnik, Lackierung, Motivbearbeitung, Spiritustechnik, . . .

 
     

      Lehrplan Metallbauer/Feinwerkmechaniker: Anreißen, Körnen, Sägen, Feilen, Bohren mit Arbeits- sicherheit, Senken, Innengewinde schneiden, Verbindungstechnik durch Schrauben und Nieten, . . .

 

     

Lehrplan Schreiner: Vorstellen der holzver- und bearbeitenden Berufe, Schutzausrüstung, Vorstellen der verwendeten Werkzeuge, Rohbezeichnungen, Zeichnungslesen und Erstellen des Brettspiels, . . .

 

Lehrplan Automobilkaufleute:

Die Berufsausbildung in der handwerklichen Arbeitswelt, Präsentationstechniken kennenlernen und anwenden, Einführung in die technische Ausrüstung eines Kraftfahrzeugs, Kennenlernen von sinnvollem Kfz-Zubehör, Grundlagen der Kfz-Mechanik und -Elektrik am Übungsfahrzeug erfahren, Regeln und Techniken des Verkaufsgesprächs

 
  

Lehrplan Friseure: Dauerwelle wickeln, Haare stylen, Nageldesign, Make-up, Hochsteckfrisur,
Umgang mit Friseurgeräten in Bezug auf Arbeitssicherheit, . . .

 
  

Lehrplan Bauhauptgewerbe: Schalen und Betonieren eines Betonfertigteiles, Mauern einer einfachen, geraden 24er Wand mit einer Aussparung, Herstellen eines Segmentbogens aus Mauerwerk, . . .

 

Lehrplan Elektroniker (Fachrichtung Energie & Gebäudetechnik): Netzwerkgrundlagen auflegen, Löten, Messen von Widerständen, Telefontechnik auflegen, einfacher Schaltungsaufbau, . . .

 



Die achten Klassen bedanken sich mit ihren Klassenlehrerinnen bei den Verantwortlichen der HWK
für diese Möglichkeit der Berufsorientierung!
 

zum Seitenanfang

 
Tag der offenen Tür am 10. März 2012
im Städtischen Gewerblichen Berufsbildungszentrum II (Josef-Greising-Schule)

Im Rahmen der erforderlichen vertieften Berufsorientierung besuchten die beiden 8. Klassen die Josef-Greising-Schule.

Hier konnten die Jugendlichen verschiedene Berufe näher kennen lernen; u. a. aus dem Berufsfeld

* Hochbautechnik (Fliesenleger, Maurer und Bauzeichner)
* Holztechnik (Schreiner, Zimmerer)
* Tiefbautechnik (Straßenwärter, Straßenbauer und Kanalbauer)
* Farbtechnik (Maler und Lackierer, Fahrzeuglackierer, Bauten- und Objektbeschichter)

Die verschiedenen Aktionsangebote wurden ausführlich genutzt; so z. B. die Ausstellungen von Schülerarbeiten oder die Teilnahme an der Schulrallye. Das "Über-die-Schulter-Schauen" beim Anfertigen der Werkstücke durch die Schüler des BBZ II war sehr interessant.

Herzlichen Dank an Herrn Einhellinger, der bereits im Vorfeld als Koordinator fungierte und am Tag der offenen Tür die Führung übernommen hat.

  
 
  
 
  
 
  
 
  
 
  
 
  

zum Seitenanfang

 

Vierzehntägiges Betriebspraktikum der Klasse 8 a vom 14. - 25. März 2011

In diesen 2 Wochen erfuhren die Schüler zum ersten Mal, was es heißt, berufstätig zu sein. In einem Betrieb Arbeitsabläufe und verschiedene Tätigkeiten zu beobachten und kennen zu lernen, das Betriebsklima zu erleben und mitzuarbeiten, war für die Schüler eine interessante und gewinnbringende Abwechslung zur Schule. Was es heißt, acht Stunden auf den Beinen zu sein und im Betrieb mitzuarbeiten, war eine neue Erfahrung und nicht immer so leicht durchzustehen.
Da hat sich so mancher bisweilen in die Schule zurückgesehnt, wo man bequem im Warmen sitzt und nicht immer aktiv gefordert ist. Insgesamt war das Praktikum aber eine willkommene Unterbrechung des normalen Schulbetriebs und die positiven Erlebnisse standen klar im Vordergrund, denn  man konnte vielseitige Erfahrungen in den verschiedenen interessanten Berufen machen:

KFZ-Mechatroniker - Einzelhandelskaufmann/Einzelhandelskauffrau -  Schreiner - Erzieher - Bodenleger - Konditorin - Altenpfleger - Anlagenmechaniker - Rechtsanwaltsgehilfe - Medizinische Fachangestellte -   Industriemechaniker

   
   
   
   

Unsere Schülerinnen und Schüler bedanken sich mit ihrem Lehrer, Herrn Langhans,
bei den Betrieben und ihren zuständigen Betreuern.

zum Seitenanfang

 

:: Praktikum im Schuljahr 2009/10 

Das Praktikum der 8. Klassen wurde in der Zeit vom 8. - 19. März 2010 durchgeführt. Vielen Dank an die Praktikumsbetriebe für ihre Unterstützung und Begleitung!

Ich habe mein Praktikum im Hotel Strauss absolviert. An meinem ersten Tag wurde mir der Arbeitsplatz im Restaurant und Gastronomie- bereich gezeigt. Schon am Anfang wurde mir bewusst, dass dieser Beruf sehr anstrengend ist. In meinem zweiwöchigen Praktikum verschaffte ich mir einen Einblick in den Bereich Hotelfach und Housekeeping, was mir viel Spaß gemacht hat. Ich musste jeden Tag um 7:00 bzw. um 8:00 Uhr auf Etage oder im Restaurant sein, wo ich die Tische herrichten durfte. Danach ging es gleich in die Küche, wo ich bei Mice en place mitgewirkt habe. Am Schluss meines Arbeitstages musste ich noch das Restaurant saugen. Besonders erfreut war ich, dass ich an einem Servietten-Seminar teilnehmen durfte. - Obwohl die Arbeit sehr hart war, wurde mir während meines Praktikums noch bewusster, dass ich später einmal in der Gastronomie arbeiten möchte.
Bianca, 8 b

 

    
    
 

Ich habe mein Praktikum in einer Praxis für Physiotherapie absolviert und war total begeistert davon. Der Beruf bot viel Abwechslung, da die Patienten sehr unterschiedlich sind. Ich durfte zwar nicht massieren, aber ich durfte Fango machen, wobei ich dafür sorgen musste, dass die Fangopackung im warmen Zustand auf den Rücken des Patienten gelegt und dieser dann in eine warme Decke eingewickelt wird. Auch bei einer Krankengymnastik durfte ich zuschauen. - Die zwei Wochen haben mir für meine Berufswahl sehr geholfen, denn nun weiß ich, dass ich den fünfjährigen Ausbildungsberuf später einmal ausüben möchte. Zum Schluss noch ein schöner Spruch: Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum!
                                                         Katharina, 8 b

zum Seitenanfang

 

Das Praktikum der 9. Klasse wurde in der Zeit vom 30. November bis
4. Dezember 2009 durchgeführt.
Die Schule dankt den Verantwortlichen in den einzelnen Betrieben für die Begleitung während der Praktikumstage!

    
    
    
    
    
    
    
    

zum Seitenanfang


:: Praktikum im Schuljahr 2008/09

Das 14-tägige Betriebspraktikum der 8. Klasse wurde in der Zeit vom 16. - 27. März 2009 durchgeführt.
Vielen Dank an alle Ausbildungsbetriebe, dass sie unseren Schülern ein Praktikum ermöglicht und sie während dieser Zeit betreut haben!

Praktikumsbetriebe

Brot- und Feinbäckerei Hanselmann Rößner Backstube
Studentenwerk Pferdewirt Zucht und Haltung Mitnacht
Planetstyle MAN Truck & Bus Deutschland GmbH
Autohaus G. V. O. Kfz Service Center
Orient Imbiss Hotel Meintzinger
Kindergarten St. Alfons Evangelischer Kindergarten Sternschnuppe
Katholischer Kindergarten ULF Kindergarten St. Gabriel
Silk Hair Day Spa Firma Zinnhobel
Media Markt Stadt Würzburg, Bauamt
Firma Neubert König-Ludwig-Haus
Café Kiess - Bäckerei/Konditorei  


Für alle Pferdeliebhaber hier noch ein Bericht über das Betriebspraktikum.

Mein Praktikum als Pferdewirtin
Ich habe mein Schulpraktikum auf dem Reiterhof Mitnacht in Würzburg absolviert. An meinem ersten Tag wurde mir erstmal Zeit gegeben, dass ich mir den Hof anschauen konnte. Mein erster Eindruck war, dass der Hof sehr groß ist und dort eine enorme Menge an Pferden verschiedenster Rassen leben. Und mir wurde dann zum ersten Mal richtig bewusst, wie viel Arbeit auf mich zukommen würde. In meinem Praktikum durfte ich 2 Wochen in den Beruf als Pferdewirtin in der Pferdezucht und Pferdehaltung reinschauen. Dies hat mir sehr viel Freude bereitet, trotz alledem musste ich auch erfahren, dass dieser Beruf ein sehr harter Beruf ist, und dass man dort viel Durchsetzungsvermögen braucht, nicht nur den Pferden, sondern auch sich selbst gegenüber.
Der Tagesablauf auf dem Hof war jeden Tag richtig durchorganisiert. Jeden Tag musste ich um 7.30 Uhr auf dem Hof sein, dort haben wir dann gleich die Pferde gefüttert. Das Pferdefüttern wurde mir dann auch nach 3 Tagen ganz alleine anvertraut. Nach dem Füttern ging es dann auch gleich an die Stallarbeit, dort habe ich Boxen ausgemistet, was eine sehr anstrengende Arbeit ist. Während dem Boxenausmisten musste ich hin und wieder auch Pferde von der Koppel holen, bzw. auf die Weide bringen. Sehr spannend fand ich auch, dass ich dabei sein durfte, als die Pferde mit neuen Eisen beschlagen wurden.
War diese Arbeit dann erledigt, durfte ich mir ein Pferd aussuchen, um es dann im Gelände oder in der Halle zu reiten. Nach dem Reiten musste ich wieder die Pferde füttern. Waren alle Pferde versorgt, habe ich zum Abschluss meines Arbeitstages, der um 17.30 Uhr endete, mit meiner Betreuerin den ganzen Hof gekehrt.
Ich weiß jetzt nach den 2 Wochen Praktikum, dass dies eine sehr harte Arbeit ist und man dort nicht gerade in Watte gepackt wird. Aber trotz alledem wurde mir auch in diesem Praktikum noch mehr bewusst, dass ich später einmal mit Pferden arbeiten möchte.
Die Ausbildung zur Pferdewirtin bzw. zum Pferdewirt dauert 3 Jahre. Um eine Ausbildung als Pferdewirt machen zu können, muss man bestimmte Anforderungen erfüllen. Dazu gehören: Keine Angst vor großen Tieren zu haben, gute reiterliche Kenntnisse, Erfahrung im Umgang mit Pferden. Es könnte auch sein, dass man für den Stall auf Reitwettbewerbe geht, wenn man in einem sehr großem Reitbetrieb lernt. So kann man auch in der Reitszene bekannt werden. 
                                                                                                                                                Jenny

zum Seitenanfang


:: 4-tägige Berufsorientierung der 8. Klassen in der Handwerkskammer (HWK)

Nach den ersten Erfolgen 2007 bot das Bildungszentrum der HWK, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Würzburg verschiedene Berufsbilder an, die im Rahmen eines 4-tägigen Praktikums  den Jugendlichen näher gebracht werden sollten. Die beiden 8. Klassen nahmen diese Gelegenheit der praktischen Berufsorientierung wahr und führten geschlossen dieses Praktikum vom 28.4. - 2.5.2008 durch. Die Schüler hatten die Möglichkeit, in einer der folgenden Ausbildungsstätten tätig zu werden:

Anlagenmechaniker, Automobilkaufleute, Bürokaufleute, Bäcker/Konditoren, Bauhaupt- gewerbe, Elektroniker, Feinwerkmechaniker, Friseure, Kfz-Mechatroniker, Maler/Lackierer, Metallbauer, Schreiner/Zimmerer

Hier bot sich den Schülern die einmalige Gelegenheit,  in einer voll ausgestatteten Werkstatt oder in einem Büro Einblick in wesentliche Arbeitsvorgänge des entsprechenden Ausbildungsberufes zu bekommen.  Dabei hatten die Schüler die Möglichkeit, selbst etwas zu erarbeiten oder herzustellen und so ihre Neigungen und Fähigkeiten im jeweiligen Beruf zu erproben bzw. ihr handwerkliches Geschick unter Beweis zu stellen.
So bekamen die Friseure die Möglichkeit, zunächst am Modell, dann an sich selbst die Fingernägel kunstvoll zu lackieren, Haarfrisuren zu erproben und zu färben.

In der Bäckerwerkstatt wurden an einem Tag von Schülern Baisers hergestellt und verspeist, an einem anderen Tag Marzipankreationen (u. a. Glücksschweinchen) geschaffen und als Geschenk zum Mitnehmen verpackt. - Handwerkliches Geschick war auch in der Autowerkstatt erforderlich.

Die Schreiner und Zimmerer stellten ein komplettes Vogelhäuschen her, welches sie mit nach Hause nehmen durften. Ein schwenkbarer Kleiderhaken aus Aluminium für 8 Kleidungsstücke wurde von den Metallbauern hergestellt.

Die Maler und Lackierer nahmen Abmessungen bei Rigipsplatten vor und stellten nach einer Piktogrammvorlage verschiedene Spritzbilder her.

Neben der Anfertigung von Werkstücken zum Mitnehmen, die die meiste Zeit beanspruchte, fand an zwei Nachmittagen ein Sozialkompetenztraining statt. Hier besuchte jeder Schüler 6 von 8 Angeboten,  u. a. Arbeitstugenden, Fähigkeitsprofil erstellen, Bewerbung und Knigge.
Der Tag wurde unterbrochen von einer einstündigen Mittagspause, in der die Schüler kosten- los ein komplettes Menü erhielten.
Am Ende des 4-tägigen Praktikums erhielten die Schüler ein Zertifikat über die Teilnahme für ihre Bewerbungsunterlagen.
Schüler und Lehrer empfanden diese Form der Berufsorientierung als sehr sinnvoll und nutzbringend, vor allem auch deshalb, weil die Werkstätten und Büros die ganze Ausstattung an Maschinen, Gerätschaften, Modellen sowie Anschauungsmaterial für den jeweiligen Aus- bildungsberuf zur Verfügung haben. Natürlich gefiel es den Schülern auch, dass sie ihre Werkstücke behalten und mit nach Hause nehmen durften.

Herzlichen Dank an die Verantwortlichen für ihre Unterstützung!

zum Seitenanfang


:: Praktikum im Schuljahr 2007/08
 

Das 14-tägige Betriebspraktikum der 8. Klassen wurde in der Zeit vom 25. Februar - 7. März 2008 durchgeführt.
Ausbildungsbetriebe für die Klasse 8 b:
Altenpflegeheim der Ritaschwestern/Bereich Küche, Atelier für Konservierung und Restaurierung Pracher, Bäckerei Gehrold, Blumen Freudenberg, Butterfly Mode, Dr. med. Blecher, Ev. Kindergarten Sternschnuppe, Galeria Kaufhof, Malerfirma König, Mister & Lady, Salon Tietze, Schreinerei Schaupp, Schuh-Schlüsselservice im real, Stadtwerke Würzburg AG, Trend-Fashion, Unfallservice Hagenauer, Zoo & Co/Animal Center

Diese Aufstellung zeigt nur eine begrenzte Auswahl der Ausbildungsbebetriebe.
Wir danken allen Betrieben, die unseren Schülern die Durchführung eines Betriebspraktikums ermöglicht haben.

Impressionen der Klasse 8 a:

Wir danken allen Ausbildungsbetrieben, dass sie unseren Schülern einen Einblick in die Berufswelt ermöglicht haben.
Ebenso bedanken wir uns bei den zuständigen Betreuern für ihre vielfältige Unterstützung.

zum Seitenanfang