Schulleben



:: Gastgeber und Gast

 
Schuljahr 2011/2012
In der Weihnachtsbäckerei
 
Schuljahr 2010/2011
Prämiierung der Wettbewerbsteilnehmer (Leonhard Frank Literaturwettbewerb) / Teilnahme der Klasse 8 a am Leonhard Frank Literaturwettbewerb / Ausstellung "Weltreligionen: global - lokal - didaktisch"
 
Schuljahr 2009/2010
Fußballturnier: Mönchbergschule gegen OGS / Starke Partner: Wirtschaft - Schule / Informationsabend im I. K. B. Schülerwohnheim / Aktuelle Fragerunde im Ethikunterricht 8/9 / In der Weihnachtsbäckerei / Gegen das Vergessen
 
Schuljahr 2008/2009
Besuch von Hofkirche, Synagoge, Moschee / CAJ und Wirtschaftsjunioren / Zeitzeugin des 16. März / Seminar Zammgrauft / Schattendenkerausstellung
 
Schuljahr 2007/2008
Missio-Aids Truck / Afrikaspende / Urbanize

 

In der Weihnachtsbäckerei 2011

Wenn Plätzchenduft durchs Schulhaus zieht, steht Weihnachten vor der Tür.
Wieder einmal haben die Hortkinder Plätzchen gebacken: Mit Unterstützung von Frau Spenkuch, Fachlehrerin für Soziales, und den Neuntklässern, denen es viel Spaß gemacht hat. Und geschmeckt haben sie auch - die Plätzchen . . .

 
 
 
     

 

Rückblick auf das Schuljahr 2010/11
Prämiierung der Teilnehmer im Stadttheater / Leonhard Frank Literaturwettbewerb

Leonhard-Frank-Literaturpreis für Haupt- und Mittelschulen

* Worum geht es?

Der Literaturwettbewerb findet anlässlich des Leonhard-Frank-Jahres 2011 statt. (Leonhard Frank starb 1961.)
Das Thema des Wettbewerbs lautet: Jungsein in Würzburg, in Anlehnung an Leonhard Franks Werk, in dem er über seine Jugend in Würzburg schreibt.

* Projektbeschreibung

Für jede angemeldete Klasse gibt es einen eigenen Projekttag (9 - 17 Uhr) in der Stadtbücherei, an dem zunächst Schauspieler des Stadttheaters Ausschnitte aus Leonhard Franks Werk vorlesen. Anschließend trainiert Frau Buhl, Schriftstellerin und Leiterin der Schreibwerkstatt der Stadtbücherei mit den Schülern Creative-Writing-Methoden. Ziel dieses Tages ist das Verfassen eigener Texte, in denen sich das Lebensgefühl der Jugendlichen spiegelt. Die Texte werden in der Schule überarbeitet und an die Jury gesendet (Mitglieder des Mainfrankentheaters, der Leonhard- Frank-Gesellschaft, der Stadtbücherei, Verlagslektoren und der Schriftsteller Volkmar Röhrig).

* Unsere Teilnahme am Projekt
Frau Buhl bot uns vor dem Projekttag eine Führung durch die Stadtbücherei an, um unseren späteren Arbeitsort besser kennen zu lernen. Wir nahmen das Angebot gerne an und besuchten das Falkenhaus am 21.1.2011. Der Besuch in der bestens ausgestatteten und besucherfreundlichen Stadtbücherei hat sicher auch dazu beigetragen, dass der ein oder andere
Schüler diesen Ort zukünftig häufiger aufsuchen wird.
Da der Schriftsteller Leonhard Frank im Mittelpunkt des Projekts steht, befassten wir uns in der Klasse eingehender mit ihm.
Wir lasen aus seinem Buch „Die Räuberbande“, das um das Jahr 1900 im Würzburger Mainviertel spielt und von einer Gruppe Jugendlicher handelt, die sich nachts auf der Festung trifft und Pläne schmiedet, nach Amerika auszuwandern.
Am Mittwoch, den 26.1.2011 fanden wir uns um 9 Uhr im Konferenzraum des Falkenhauses ein. Zwei Schauspieler des Stadttheaters lasen uns sehr eindrucksvoll ausgesuchte Texte aus L. Franks „Die Räuberbande“ und „Links wo das Herz ist“ vor. Die Textausschnitte und die Informationen über L. Frank von Frau Buhl gaben uns einen Einblick in die Lebens- und Gedankenwelt des Dichters, v. a. als Jugendlicher in Würzburg.
Anschließend unternahmen wir unter Frau Buhls Anleitung einige kreative Schreib- übungen. Schließlich wurden wir aufgefordert, einen eigenen Text zu verfassen, z. B. einen Rap, in dem sich das Lebensgefühl der Schüler widerspiegelt. Um 16.30 lasen die Schüler ihre Ergebnisse vor und bekamen den Auftrag, die Texte zu überarbeiten und in der nächsten Woche an die Jury zu senden.

Ein langer, arbeitsintensiver, aber schöner und kreativer Schultag mit vielen Eindrücken ging  um 17 Uhr zu Ende.

Verfasser: Teilnehmer am Projekt und Lehrer Norbert Langhans

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"Weltreligionen: global - lokal - didaktisch"
Mit großem Interesse besuchten die Klassen 7a/b und 8 a diese Ausstellung im Katechetischen Institut im Kilianeum am 12. November 2010.
Die Ausstellung war in die folgenden drei Bereiche gegliedert:
- Stiftung Weltethos (global)
- Weltreligionen im Raum Würzburg (lokal)
- Didaktik der Weltreligionen (didaktisch)

Einige der Kompetenzen, die durch diese Ausstellung vermittelt werden sollen:
* Weltreligionen in globaler und lokaler Hinsicht zu kennen,
* Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Weltreligionen zu verstehen,
* Akzeptanz und Toleranz anderen Religionen gegenüber zu entwickeln

Gerade diese Kompetenzen sind wichtige Bausteine für ein friedfertiges Miteinander- auskommen im täglichen Umgang. 



 

Die "Goldene Regel" in den Weltreligionen:

Hinduismus: Man sollte sich gegenüber anderen nicht in einer Weise benehmen, die für einen selbst unangenehm ist; das ist das Wesen der Moral.

Jainismus: Gleichgültig gegenüber weltlichen Dingen sollte der Mensch wandeln und alle Geschöpfe in der Welt behandeln, wie er selbst behandelt sein möchte.

Chinesische Religion: Was du selbst nicht wünschst, das tue auch nicht anderen Menschen an.

Buddhismus: Ein Zustand, der nicht angenehm oder erfreulich für mich ist, soll es auch nicht für ihn sein; und ein Zustand, der nicht angenehm oder erfreulich für mich ist, wie kann ich ihn einem anderen zumuten?

Judentum: Tue nicht anderen, was du nicht willst, dass sie dir tun.

Christentum: Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihr ihnen ebenso.

Islam: Keiner von euch ist ein Gläubiger, solange er nicht seinem Bruder wünscht, was er sich selber wünscht.

Verschiedene Stationen zur interaktiven Beschäftigung mit den Weltreligionen:
verschiedene Spiele, eine PC-Station, Bastelmöglichkeiten und ein Multimediabereich mit visuellen und auditiven Medien

Stellwände zum Thema
Weltreligionen, Weltfrieden, Weltethos

Mit Hilfe der verschiedenen Plakate zu Buddhismus, Chinesischer Religion, Christen- tum, Hinduismus, Islam und Judentum konnten die Quizfragen beantwortet werden.

Eine gelungene Ausstellung, die durch vielseitige Informationsangebote
unsere jugendlichen Besucher besonders angesprochen hat.

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Rückblick auf das Jahr 2009/2010
Fußballturnier: Mönchbergschule gegen OGS

Sie sind zwar (noch) keine Weltmeister, aber sie spielen, als ob es um Alles oder Nichts ginge! Die Schüler der Offenen Ganztagesschule und ihre gegnerischen Partner der Mönchbergschule.
Das Ergebnis beim Heimspiel am 17.6.2010 war 5:3; im Rückspiel eine Woche später blieb es beim Unentschieden. Sieger waren am Ende beide Mannschaften - wie das Bild zeigt! - Gut gemacht!

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Starke Partner: Wirtschaft - Schule

Bereits zum zweiten Mal ließ sich Frau Andrea Möhler dafür gewinnen, den Schulabgängern der diesjährigen 9. Klasse ihre Erfahrungen als Ausbilderin und Berufseinstiegsbegleiterin mit auf den Weg zu geben.
Als Mitglied des Arbeitskreises "Zukunft" von den Wirtschaftjunioren der IHK Würzburg weiß sie wovon sie spricht.

Nach einer kurzen Vorstellung ihrer Person und ihres Tätigkeitsfelds sollten sich die Schüler mit wichtigen Fragen auseinandersetzen, u. a.:

* Warum jetzt an später denken?   * Welche Fähigkeiten habe ich? 
* Welcher Beruf passt zu mir?  * Wo kann ich mich informieren?

Schon bei der Frage nach den eigenen Fähigkeiten wurde manchen klar, dass es sich um keine allgemeine Informationsveranstaltung handelt. Eine realistische Selbst- einschätzung und die daran gekoppelte Einschätzung des Partners öffnete einigen die Augen (im positiven Sinn).

Auch die zukunftsorientierte Frage nach Familie oder Karriere war ein echter Denkanstoß. Der Unterschied zwischen Arbeit und Leistung wurde klar herausgearbeitet und war Überleitung zu der zentralen Frage:
Was erwartet die Wirtschaft von den Schulabgängern?

Selbstredend fachliche Kompetenzen (Grundlegende Beherrschung der deutschen Sprache und einfacher Rechentechniken, grundlegende naturwissenschaftliche Kennt- nisse, Grundkenntnisse wirtschaftlicher Zusammenhänge, Grundkenntnisse in Englisch und im IT-Bereich, aber auch Kenntnisse und Verständnis über die Grundlagen unserer Kultur.

Genauso wichtig - betonte Frau Möhler - sind soziale Kompetenzen, wie Kooperations- bereitschaft, Höflichkeit, Konfliktfähigkeit und Toleranz.

Persönliche Kompetenzen sind das dritte Standbein, nämlich Werte wie z. B. Zuver- lässigkeit, Lern- und Leistungsbereitschaft, Ausdauer und Sorgfalt.

In der zielgerichteten Diskussion bescheinigte Frau Möhler den Schülern ihre vorhandenen Kompetenzen und ermutigte sie, diese im Schulalltag weiterhin bewusst unter Beweis stellen. - Ein echter Anreiz für unsere Schulabgänger und ein Ansporn auf dem Weg zu den bevorstehenden Qualiprüfungen.

Herzlichen Dank an Frau Möhler für diese Veranstaltung!

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Informationsabend im I.K.B. Schülerwohnheim am 9.3.2010

Der 1. Vorstand des Schülerwohnheims des Integrations-, Kultur- und Bildungsvereins  e. V. hatte zu einem Informationsabend eingeladen und neben anderen geladenen Gästen bekundeten zahlreiche Lehrerinnen und Lehrer durch ihre Anwesenheit Interesse. Außer einem informativen Vortrag über die Arbeit und Strukturen des Alltags der Einrichtung war Zeit für eine Führung durch die Räumlichkeiten. Beim anschließenden Beisammensein fand bei kleinen türkischen Spezialitäten ein intensiver Meinungsaustausch zwischen den anwesenden Gästen und Gastgebern statt. Die Kolleginnen und Kollegen unserer Schule bedanken sich für die Einladung und bauen weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit.

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Aktuelle Fragerunde im Ethikunterricht 8/9

Begegnung mit Sterben und Tod, Sterbende begleiten und Trauernden beistehen, Hospizeinrichtungen - ein Themenbereich, der im Ethiklehrplan der 9. Klasse vorgesehen ist und der bei unseren Jugendlichen etliche Fragen aufwarf.
Viele ihrer Fragen wurden beantwortet:
Am 2. und 3. März 2010 kam die Hospizverantwortliche bei den Maltesern, Frau Martina Mirus, zu Besuch in die Goetheschule. Sie informierte die Ethikgruppe der 8./9. Klasse nicht nur über ihre Arbeit als Hospizverantwortliche, sondern gab in äußerst verständlicher und sensibler Art und Weise Antworten auf die vielen verschiedenen Fragen der Schülerinnen und Schüler.
So erfuhren diese u. a.

  • dass Sterben keine Krankheit ist, sondern unsere letzte Lebensphase.

  • den Unterschied zwischen Hospiz und Palliativstation.

  • welche Voraussetzungen zur Aufnahme in eine Palliativstation bestehen.

  • die verantwortungsvolle Aufgabe der Hospizhelferinnen und -helfer, die sich der schwerstkranken, alten und sterbenden Menschen annehmen, wo immer sie gerufen werden (zuhause, im Altenheim, im Krankenhaus, auf der Palliativstation) - oft da, wo Angehörige ausfallen.

  • dass die Hospizhelfer ehrenamtlich arbeiten.

  • dass diese Begleitung den Patienten und die Familie kein Geld kostet.

  • dass zur Hospizarbeit neben Sterbebegleitung auch die Trauerarbeit gehört (und es da auch ganz gezielte Angebote gibt, z. B. für Jugendliche, wenn sie einen nahe stehenden Menschen verloren haben).

Auch sehr persönliche Fragen wurden gestellt.

Macht Ihnen die Arbeit Freude? - Sie kann hin und wieder belastend sein, aber es erfüllt mich mit großer Dankbarkeit und ich betrachte es als ein Geschenk, Menschen am Ende ihres Lebens so nahe sein zu dürfen; es vertieft das eigene Leben.
Empfinden die Menschen auf der Palliativstation auch noch Freude oder Glück? - Freude und Glück sind nicht an einen (körperlichen) Zustand gebunden. Die Menschen leben ihre letzte Phase oft ganz bewusst, manche sehen den Tod als Erlösung. Es wird oft auch gelacht. Sterben ist Leben mit allem, was dazugehört.

Für unsere Jugendlichen waren diese Ethikstunden etwas Besonderes - nicht nur wegen der Informationen, die sie aus erster Hand erhielten. Sie machten auch einigen sehr bewusst, dass Leben und Sterben zusammen gehören und ein "Sich Einlassen" auf diese Thema die eigene Persönlichkeit durchaus stärken kann.
Wir bedanken uns sehr herzlich bei Frau Mirus für ihre Bereitschaft zu kommen und ihren Besuch, der weit mehr als nur informativen Charakter hatte.

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In der Weihnachtsbäckerei ...

... hatten sich am 2. Dezember 2009 die Hortkinder unserer Schule ans Werk gemacht. Mit Eifer und Spaß wurden Plätzchen ausgerollt, ausgestochen, angemalt, verziert und gebacken. Unter der liebevollen und fachgerechten Anleitung von HsB-Fachlehrerin, Frau Schulz, entstanden leckere Butterplätz- chen. Unterstützt wurden die Kinder von ihrer Erzieherin und Schülerinnen der 8. Klasse, denen das Backen mindestens genauso viel Freude bereitete.

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Gegen das Vergessen

 

Sensibilisiert u. a. durch den Geschichtsunterricht trafen sich 14 Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen am 26. November 2009 am Domvorplatz, um am Schweigemarsch zur Erinnerung an die erste Judendeportation 1941 teilzunehmen.
2700 Juden aus Würzburg und Unterfranken waren von der Schrannenhalle aus (in unmittelbarer Nähe zum heutigen Stadttheater) in Konzentrationslager deportiert worden.

 

Mit Fackeln, Kerzen und Transparenten mit den Namen der Konzentrations- und Vernichtungslager zogen rund 500 Menschen vom Dom durch die Innenstadt bis zum Theater. Bewegende Reden, u. a. vom Leben eines betroffenen jüdischen Arztes hielten den Teilnehmern vor Augen, dass jeder eine besondere Verantwortung trägt: Stellung zu beziehen, wenn bestimmte Menschengruppen oder Minderheiten verächtlich gemacht werden.

 
 
 

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Rückblick auf das Jahr 2008/2009

 
Toleranz - unser großes Ziel


Die Klassen 5 a, 5 b und die sechste Klasse besuchten im Juni 2009 die Hofkirche, die Synagoge im jüdischen Kulturzentrum und die Moschee in der Erthalstraße.
In lebendigen, interessanten Führungen lernten die Kinder viel über die drei Weltreligionen Christentum, Judentum und Islam.
Die Hauptaussage war immer:
Sei tolerant jedem Glauben und jedem Menschen gegenüber - auch wenn dir manches fremd ist oder seltsam erscheint.
 

 
Die Klassen und Klassenlehrer bedanken sich für die Führungen!

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Wirtschaft trifft Schule: Wissenswertes zum Start ins Berufsleben

Aus erster Hand konnten sich die Schülerinnen und Schüler der Goetheschule am Mittwoch, 25.03.09, über den Start ins Berufsleben informieren.
Als kompetente Gesprächspartnerin war Frau Andrea Möhler von den Würzburger Wirtschaftsjunioren, einem Zusammenschluss ehrenamtlich engagierter Führungskräfte aus regionalen Unternehmen, in der Klasse 9 b zu Gast.
Sie betonte, dass es über das fachliche Wissen hinaus auf die persönlichen und sozialen Fähigkeiten ankomme, wenn sich ein Betrieb für einen Azubi entscheide. Gefragt seien beispielsweise Zuverlässigkeit, Team- und Konfliktfähigkeit, und damit immer der ganze Mensch. Diese Fähigkeiten können die Schüler während ihrer Schulzeit einüben und unter Beweis stellen, wozu sie Frau Möhler auf anschauliche Weise motivierte.
Dieses Gespräch der künftigen Azubis mit einer Vertreterin der Unternehmer- perspektive war Teil des Trainings zur Berufsvorbereitung, das die Christliche Arbeiterjugend Würzburg (CAJ) im Rahmen der vertieften individuellen Förderung für die Abschlussklassen der Goetheschule anbietet.

Vielen Dank an Frau Möhler, Frau Scherer und Frau Karl (CAJ)

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Zeitzeugin des 16. März 1945 zu Besuch in der Klasse 9 b

Echtes Interesse an den Geschehnissen dieser Zeit waren ausschlaggebend - und so nutzte die Klasse 9 b die Möglichkeit zu einem Gespräch mit einer Zeitzeugin.
Frau Rosa Eckardt war ohne zu zögern bereit gewesen, zu uns in die Goetheschule zu kommen, um zu berichten. Auch 64 Jahre nach dem verheerenden Angriff auf Würzburg erinnert sie sich wie heute an diesen 16. März 1945. In ihrer Erzählung fanden viele Fragen der Klasse 9 b eine Antwort.  Ein Besuch, der allen unter die Haut ging.
Nur wenige Ausschnitte aus dem Dokumentarfilm "Angriff auf Würzburg" waren nötig um zu zeigen, dass auch Jahre danach die Erinnerung lebendig ist.
In vielen Einzelheiten brachte Frau Eckardt diese düstere Zeit zum Ausdruck. Der Gesamteindruck, der bei allen haften blieb, bedarf keiner Worte. Nur soviel: So etwas darf sich nie mehr wiederholen!
Danke an Frau Eckardt für dieses Gespräch!

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Seminar "Zammgrauft"- für ein gewaltfreies Zusammenleben

Wir, die 8. Klasse, nahmen im Januar an einem Projekt zur Förderung der Zivilcourage und zur Sensibilisierung für Gewalt im CVJM-Haus teil. Dieses Projekt wurde von einem Würzburger Polizisten und einer Polizistin geleitet.

In diesem Kurs lernten wir, wie das Zusammenleben in einer Schulgemeinschaft richtig funktionieren kann. Ziele des Projektes waren:
  • Sensibilisierung für Gewalt
  • Stärkung der Zivilcourage
  • Ausgrenzung erkennen und thematisieren können
  • Erarbeitung einer gemeinsamen "Verfassung" für den zukünftigen Umgang miteinander

  

 

In vielen Situationen kam es darauf an, dem anderen zu vertrauen.
Die Leiter gaben sich sehr viel Mühe, den Jugendlichen nicht nur mit Spiel und Spaß, sondern auch mit Ernst die bedrohlichen Situationen darzustellen.

Die Klasse 8 a bedankt sich für diese Veranstaltung.

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Schattendenker - auch ich? 
Ausstellung im Caritashaus/Franziskanergasse 3

"Schattendenker sind Menschen, die nur Schwarz oder Weiß, hell oder dunkel sehen."

Die Klassen 7 a und 7 b besuchten im Januar 2009 die Ausstellung Schattendenker. Hier wollen Studenten der Fachhochschule mit ihren Bildern zeigen, dass sich Men- schen oft von vorgefertigten Meinungen und Einstellungen blenden lassen.
Die Mädchen und Jungen der 7. Klassen nahmen diese Ausstellung zum Anlass, sich Gedanken über die eigenen Vorurteile zu machen und darüber, wie sie im Alltag damit umgehen können.

 
   

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Zum Nachdenken!

Nicht nur für unsere Schüler!

 

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Rückblick auf das Schuljahr 2007/08

Missio Aids-Truck in der Goetheschule - Hauptschüler informieren sich über Aids

Goethe-Hauptschüler der 8. und 9. Klassen setzten sich mit dem Thema Aids und Sexualität auseinander. Besonders beeindruckte der 20 m lange Laster des Internationalen Katholischen Missionswerkes missio.
Der Truck machte bei seiner Tour durch das Bistum Würzburg auch an der Goethe-Hauptschule Station (27.6.08). Die Schülerinnen und Schüler zeigten großes Interesse sowohl bei den thematischen Einführungen als auch bei der Ausstellung im Truck. Die Tour des Aids-Truck ist ein Angebot im Rahmen der Aktion Schutzengel-Aids & Kinder, mit der sich das Internationale katholische Missionswerk missio für von HIV/Aids betroffene Kinder und Jugendliche einsetzt.
Die Ausstellung fordert dazu auf, sich Fragen der eigenen Sexualität und des persönlichen Schutzes vor HIV/Aids zu stellen. Zudem bietet der Aids-Truck Einblicke in die Arbeit katholischer Hilfsprojekte, in Präventionsarbeit und die Begleitung von Aids-Kranken und ihren Angehörigen. Damit werden Möglichkeiten der Solidarität mit Aidskranken, Aidswaisen und gefährdeten Kindern und Jugendlichen vorgestellt.

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Spende für Afrika

Gebastelte Karten und Kerzen, sowie Waffeln und Popcorn waren von der Klasse 7 b beim Miteinandertag und Weihnachtsbazar verkauft worden.
Den Erlös konnten sie jetzt an Father Hyasint überreichen. Er ist Direktor des Katechetischen Instituts von Mbinga in Tanzania und bereiste im April für zwei Wochen Deutschland. Bei seinem Besuch in der Goethe-Hauptschule am 2. April 2008 berichtete er vor allem aus dem beschwerlichen Schulalltag in Tanzania. Über das Engagement unserer Siebtklässler freute er sich besonders, denn mit ihrer Geldspende sollen Schüler in Afrika unterstützt werden.
Den Besuch von Father Hyasint nahm unsere Englischlehrerin, Frau Fraas, zum Anlass, einen Briefkontakt zwischen Goetheschülern und Schülern aus Mbinga anzuregen. Adressen hierfür wurden bereits ausgetauscht.

 

Gespannt lauschten die Siebtklässler den Berichten von Father Hyasint,
der aus seiner Heimat erzählte. Frau Fraas fungierte als Dolmetscherin -
eine Power-Point-Präsentation lieferte ausführliche, ergänzende Informationen.

Zusammen mit ihrem Klassenlehrer, Herrn Berthold, überreichten zwei Schüler der Klasse 7 b Father Hyasint die stolze Summe von 222 Euro.

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Besonderes Highlight

Liebe kommt aus dem Herzen - Urbanize live in der Goethe-Schule  am 13.11.2007

Deutschlands wohl bestes Rap-Duo Marc und Roman, Urbanize,  lieferten an unserer Schule einen überzeugenden Auftritt ab:
Sei stark .., glaube an Dich .., Du kannst etwas erreichen .., stehe zu Deinen Gefühlen ...
In Zeiten schwindender Werte und wachsender Oberflächlichkeit  versuchen sie, ihren Zuhören nahe zu bringen, was wirklich zählt: Wahre (Nächsten)Liebe, ohne Schein. Für die wohl gelungenste musikalische Umsetzung ihrer Botschaft im Song „Liebe kommt aus dem Herzen“ stand unüberhörbar Elvis Pate.
Doch nicht nur mit diesem Stück rissen sie ihre Zuhörer - sowohl Schülerinnen und Schüler als auch die Lehrkräfte - zu Beifallsstürmen hin. Dass es nicht nur eine Zugabe sondern auch viele Autogramme gab, macht ihren Besuch an der Goethe-Schule unvergesslich! Was bleibt ist die Hoffnung, dass „Urbanize“ unsere Schule nicht vergessen und vielleicht einmal wieder zu uns kommen. Ihre „Message“ haben wir gehört und verstanden: Liebe und Zuneigung kamen aus ihren Herzen. Dafür haben wir Marc und Roman ins Herz geschlossen und sagen: Danke Urbanize, toi, toi, toi und weiterhin viel Erfolg.

Wer mehr über „Urbanize“ erfahren möchte:
www.urbanize.de oder www.myspace.com/urbanizeworld
        
   
   
  

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